Amo ergo sum

Ich liebe, also bin ich

Mich selbst lieben heißt:

mein wahres Selbst erkennen

und zur Entfaltung bringen.

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Inspirationen für herausfordernde Zeiten

Die 4 indianischen Gesetze der Spiritualität

Viele von uns erleben gerade Zeiten, die für sie besonders herausfordernd sind. Beziehungen enden, Jobs werden gekündigt, Freunde gehen, gesundheitliche Beschwerden nehmen zu, unabhängig vom Alter . Diese Veränderungen fühlen sich oft erst mal nicht gut an. Ängste zeigen sich, Trauer, Hoffnungslosigkeit und Zweifel machen sich breit.

In dieser sehr aufwühlenden Zeit möchte ich dir die

„4 indianischen Gesetze der Spiritualität“ nahe bringen. Mögen sie dir vielleicht ein wenig Trost oder Halt geben und Hoffnung schenken, wenn es dich mal wieder gerade arg beutelt!

Das 1. Gesetz sagt:

Der Mensch der Dir begegnet ist der Richtige

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Veränderung

Das einzig Beständige ist der Wandel

Schon wieder eine Veränderung … Wir ziehen um! Nach vielen Jahren mitten in der Stadt geht es jetzt an den Stadtrand. Mehr Grün, weniger Lärm und eine große Wohnung mit Garten. Oh mein Gott!!!

Alte Ängste zeigen sich: Das hast du schon mal erlebt und ging komplett schief. Ein Jahr später warst du wieder mittendrin, um ein paar Erfahrungen reicher und um eine Partnerschaft leichter. Du wirst das doch nicht wiederholen wollen???

Diesmal möchte ich es ganz anders machen. Also stelle ich mir Fragen, zum Beispiel:

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Zu viel gegrübelt

Ich bin die einzige Denkerin in meinem Universum

Heute habe ich – zum dritten Mal – versucht, eine gute Freundin telefonisch zu erreichen, wieder nichts.

Hmm … wieso ruft sie nicht zurück, ist irgendetwas passiert? Ach was, bestimmt ist sie nur sehr beschäftigt … Aber war unserer letztes Gespräch nicht irgendwie komisch? Blödsinn, hör auf … sie meldet sich. Also gehe ich meinen Beschäftigungen nach, muss trotzdem immer wieder kurz daran denken und mich aus meinen Überlegungen zurückholen.

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Überinterpretiert?

Manchmal ist eine Rose nur eine Rose

Neulich saßen ein paar Freundinnen und ich gemeinsam in meiner Küche. Eine von uns war noch relativ frisch mit ihrem neuen Partner zusammen. Sie erzählte uns entrüstet, was er zu ihr gesagt hatte. Sie empfand seine Aussage nachträglich als zweideutig, und je länger sie darüber nachdachte und seine Worte zerlegte und interpretierte, umso mehr schwankte sie zwischen traurig sein und großer Wut. Nun wollte sie unsere Meinung dazu hören.

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Morgenblues

Kennst du das auch?

Die Morgen, wo man aufwacht, und sofort ist es da, dieses komische unbestimmte Gefühl im Bauch. Es fühlt sich an wie ein schwerer dicker Felsbrocken, der einen tief in die Matratze drückt. Zack, sind sie da, die Gedanken: Ich will nicht aufstehen, alles zu viel, was soll das alles überhaupt, ich fühle mich klein und ängstlich… Jetzt aber schnell raus aus dem Bett, bloß nicht weiter so denken und fühlen … Flucht!!! Ich stehe im Bad, doch das dumpfe Gefühl im Bauch bleibt …

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Ich koche wie ein Vulkan …

Wenn dich mal wieder etwas so richtig aufregt

Da ist sie wieder: Heiß sprudelt sie hoch wie kochende Lava … die Wut, und ich explodiere wie ein überhitzter Vulkan, schimpfe, auch lauthals und am liebsten mit mir und über mich, und Schimpfwörter kommen auch dabei vor …

Der Anlass? Eine absolute Nichtigkeit, eine nicht ausgeschaltete Lampe, ein Anstoßen meines Ellenbogens am Türrahmen, Dinge, die nicht sofort griffbereit sind, usw.

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